Tuberkulose

In Deutschland bleibt die Inzidenz der Tuberkulose mit 6,1 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner (2007) seit einigen Jahren auf einem niedrigen Niveau und zeigt sogar eine leicht rückläufige Tendenz.

Dennoch muss die Tuberkulose insbesondere nach Reisen in Länder mit hoher Inzidenz oder nach Kontakt mit erkrankten Personen differentialdiagnostisch in Erwägung gezogen werden.  Hier haben sich neue Verfahren etabliert.

Einen Überblick über den aktuellen Stand der labordiagnostischen Möglichkeiten geben Ihnen unsere Referenten Herr Dr. med. Johannes Ortmann, SHR Wald-Klinikum Gera und Frau Prof. Dr. med. Elvira Richter, Nationales Referenzzentrum für Mykobakterien, Forschungszentrum Borstel. 

 

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